Wer bin ich?

Ich bin Nadine – und ohne Shorty und Ivy gäbe es Klarpfote vermutlich nicht.

Klarpfote ist nicht aus einem Businessplan entstanden.

Es entstand aus der Liebe zu meinen beiden Hunden, aus vielen Fragen, aus der Suche nach Antworten und aus dem Wunsch, sie bestmöglich durch ihr Leben zu begleiten.

Mit der Zeit entwickelte sich daraus eine grosse Leidenschaft für die Themen Gesundheit, Verhalten, Prävention und Ernährung.

Besonders geprägt hat mich der Weg mit meinem kleinen weissen Begleiter Shorty. Über Jahre zeigte er immer wieder körperliche Anzeichen von Unwohlsein und Bauchschmerzen. Obwohl verschiedene Untersuchungen durchgeführt wurden, konnten weder Blutanalysen noch Ultraschall eine klare Ursache finden.

Wie viele Hundehalter wollte ich verstehen, was hinter seinen Beschwerden steckt. Also begann ich zu lesen, zu hinterfragen, auszuprobieren und nach Möglichkeiten zu suchen, ihn bestmöglich zu unterstützen.

Mit der Zeit wurde mir bewusst, dass Gesundheit selten nur aus einem einzelnen Baustein besteht. Ernährung, Wohlbefinden, Alltag, Stress und Bedürfnisse greifen oft ineinander.

Durch verschiedene Veränderungen – unter anderem eine Ernährungsumstellung und gezielte Ruheübungen – verbesserte sich Shortys Wohlbefinden Schritt für Schritt. Heute sind die Beschwerden, die uns über Jahre begleitet haben, praktisch verschwunden.

Diese Erfahrungen haben meinen Blick auf Hunde nachhaltig verändert.

Sie haben mir gezeigt, wie wichtig es ist, genau hinzuschauen, den eigenen Hund ernst zu nehmen und offen für unterschiedliche Wege zu bleiben. Denn nicht jede Lösung passt zu jedem Hund.

Aus dieser Leidenschaft entstand Klarpfote.

Klarpfote steht für einen achtsamen Blick auf den Hund, für Prävention statt Reaktion und für die Überzeugung, dass kleine Veränderungen oft einen grossen Unterschied machen können.

Ich möchte Wissen teilen, Erfahrungen weitergeben und Hundebesitzer ermutigen, ihren eigenen Weg zu finden – ohne Druck, ohne Ideologien und immer mit dem Wohl des Hundes im Mittelpunkt.

Denn am Ende zählt nicht, was im Trend liegt.

Entscheidend ist, was dem einzelnen Hund guttut.